Wie 17,3 Hektar degradiertes Ackerland in ein zertifiziertes Ökokonto mit rund 650.000 Ökopunkten verwandelt werden.
Weiterlesen →Steigende Nachfrage durch Windkraft, Infrastruktur und CSRD — aber ein fragmentiertes, kaum skaliertes Angebot. Eine Marktanalyse.
Weiterlesen →Ein Satz aus einem Cosmopolitan-Interview von 1975, der alles über die Ästhetik der Natur sagt — und den Kern von dem trifft, was wir tun.
Weiterlesen →Über Eigeninteresse, Gerechtigkeit und die Frage, warum Biodiversitätsschutz mehr ist als Klugheit — eine Reflexion auf Basis von Uta Esers Essay (APuZ 1–5/2026).
Weiterlesen →Ökosystemleistungen, ökonomische Bewertung und warum die Ökonomisierung der Natur kein Ausverkauf ist — im Gespräch mit Bernd Hansjürgens (APuZ 1–5/2026).
Weiterlesen →Der von der britischen Regierung beauftragte Bericht des Cambridge-Ökonomen Partha Dasgupta ist das ökonomische Grundlagenwerk zu Biodiversität — und zeigt, warum das BSP die falsche Messgröße ist.
Weiterlesen →Das Rahmenwerk der Taskforce on Nature-related Financial Disclosures verändert, wie Unternehmen und Investoren Naturrisiken erfassen, offenlegen und bepreisen.
Weiterlesen →Seit August 2024 in Kraft: Die Verordnung (EU) 2024/1991 verpflichtet Mitgliedstaaten zur aktiven Wiederherstellung degradierter Ökosysteme — und schafft damit strukturellen Rückenwind für Naturkapitalmärkte.
Weiterlesen →Von Ackerland als Produktionsfaktor bis zum handelbaren Ökosystemservice: eine Ideengeschichte über 300 Jahre Ökonomisierung der Natur — und was das für Naturkapitalmärkte bedeutet.
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